Angebote zu "Westeuropa" (16 Treffer)

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Freytag & Berndt Autokarte Westeuropa; Europa O...
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mit Ländern/Grenzgebieten: Österreich, Andorra, Frankreich, Liechtenstein, Färöer Inseln, Luxemburg, Monaco, Irland und Schweden mit Übersichtsplänen von folgenden Städten: Amsterdam, Bern, Brüssel, Dublin, Kopenhagen, Lissabon, London, Luxemburg und Madrid Maßstab 1:2 000 000 Auflage 2014 Laufzeit bis -2018Neben der übersichtlichen Gestaltung verfügt die Straßenkarte "Westeuropa 1:2.000.000" über zahlreiche Zusatzinformationen wie z.B. Naturschutzgebiete, Fähren und diverse Innenstadtpläne. Mit dem umfangreichen Ortsregister gelingt zudem eine rasche Orientierung.Details: Citypläne, Ortsregister mit Postleitzahlen, Entfernungen in km;freytag & berndt Autokarten sind für viele Länder und Regionen weltweit erhältlich.

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Freytag & Berndt Autokarte Westeuropa; Europa O...
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mit Ländern/Grenzgebieten: Österreich, Andorra, Frankreich, Liechtenstein, Färöer Inseln, Luxemburg, Monaco, Irland und Schweden mit Übersichtsplänen von folgenden Städten: Amsterdam, Bern, Brüssel, Dublin, Kopenhagen, Lissabon, London, Luxemburg und Madrid Maßstab 1:2 000 000 Auflage 2014 Laufzeit bis -2018Neben der übersichtlichen Gestaltung verfügt die Straßenkarte "Westeuropa 1:2.000.000" über zahlreiche Zusatzinformationen wie z.B. Naturschutzgebiete, Fähren und diverse Innenstadtpläne. Mit dem umfangreichen Ortsregister gelingt zudem eine rasche Orientierung.Details: Citypläne, Ortsregister mit Postleitzahlen, Entfernungen in km;freytag & berndt Autokarten sind für viele Länder und Regionen weltweit erhältlich.

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Flurnamen und Namen von Personen in Siebenbürge...
35,90 € *
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Die Flurnamen, die Personennamen und die beeindruckenden Kirchenburgen in Siebenbürgen - Rumänien, über die viele Touristen heute staunen, dokumentieren sichtbar die Verbundenheit Rumäniens mit Mittel- und Westeuropa schon im Mittelalter. Viele Vorfahren der heutigen Siebenbürger sind in diese osteuropäische Region im Karpatenbogen schon zwischen 1141-1772 eingewandert (siehe Einleitung). Sie waren aus Holland, Belgien, Luxemburg, aus dem Osten Frankreichs, aus vielen Regionen Deutschlands und Österreichs ausgezogen, vor allem um ihr Glück und die völlige Freiheit zu finden - ähnlich wie es von den Pionieren Amerikas bekannt ist, die in den vorigen Jahrhunderten den Westen ihres Landes besiedelten. Ähnlich wanderten Schwaben aus Süddeutschand nach Südosteuropa aus, um sich da in Ungarn, Kroatien, Serbien und im Westen Rumäniens anzusiedeln. Auch die Region Reps - Meeburg im Hommorodtal in Siebenbürgen wurde von den Ansiedlern geprägt, was die Flur- und Personennamen heute am besten bezeugen, die in diesem Buch aufgezeichnet sind, um sie vor der Vergessenheit zu retten.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Vorkommen und Verbreitung der Tollwut in Europa...
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Im zweiten Band des Welt-Seuchen-Atlas erschien im Jahre 1953 zum ersten Mal eine Übersichtskarte über die Verbreitung der Tollwut in Mittel europa, die seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges als silvatische Tollwut im mitteleuropäischen Raum aufgetreten war und eine bemerkenswerte Aus dehnung von Ost nach West zeigte. Dieses auffällige Verhalten einer Seuche, die sich völlig unabhängig vom menschlichen Verkehr über Landesgrenzen hinweg von Jahr zu Jahr weiter west-und südwärts verbreitete, ließ es an gebracht erscheinen, die weitere Entwicklung in den europäischen Ländern zu verfolgen und im Kartenbild festzuhalten. In der Geomedizinischen For schungsstelle der Heidelberger Akademie der Wissenschaften entstanden daher 12 Jahre nach Abschluß der ersten Karte zwei Kartenblätter über die Entwicklung und den Stand des Vorkommens der Tollwut in Mitteleuropa bis zum Jahre 1966, die mit Erläuterungen von Herrn Regierungsveterinär direktor Dr. med. vet. habil. E. Kauker in dieser Schriftenreihe im Jahre 1966 erschienen sind. Inzwischen ist die damals ausgesprochene Prognose einer weiteren Verseuchung der westlich und südlich an die Bundesrepublik Deutschland anschließenden Länder durch die eingetretenen Ereignisse der Jahre 1967 bis 1974 bestätigt worden. Das weitere Vordringen der vom Fuchs getragenen silvatischen Form der Tollwut nach Westeuropa mit der Ver seuchung der östlichen Departements von Frankreich, Teilen von Belgien und Luxemburg sowie der Schweiz und Österreich gab Veranlassung, die Unterlagen für die Herstellung neuer Kartenblätter zusammenzustellen, eine Aufgabe, die dankenswerterweise wiederum von Herrn Dr. Kauker über nommen wurde.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Bech (Luxemburg)
34,00 € *
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Bech ist eine der 116 Gemeinden im Großherzogtum Luxemburg und gehört zum Kanton Echternach. Der Kanton Echternach liegt im Osten des Großherzogtums Luxemburg. Er grenzt im Norden und Osten an das deutsche Bundesland Rheinland-Pfalz, im Süden an den Kanton Grevenmacher und im Westen an die Kantone Mersch und Diekirch. Luxemburg (amtlich Großherzogtum Luxemburg, luxemburgisch Groussherzogtum Lëtzebuerg, französisch Grand-Duché de Luxembourg) ist ein demokratischer Staat in Westeuropa. Mit einer Fläche von 2586 Quadratkilometern ist Luxemburg einer der kleinsten Flächenstaaten der Erde und nach Malta das kleinste Mitglied der Europäischen Union. Es grenzt im Süden über 73 Kilometer an Frankreich, im Westen über 188 Kilometer an Belgien und im Osten über 138 Kilometer an Deutschland. Mit Belgien und den Niederlanden bildet es die sogenannten Beneluxstaaten.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Hier entsteht
21,90 CHF *
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metroZones in ErsatzStadt: Hütteldorf am Rosa-Luxemburg-Platz // Jesko Fezer, Mathias Heyden: Hier entsteht. Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung // INTERVIEWS // Eckhart Ribbeck: Informelles Bauen in Mexiko-Stadt. Ein Lehrstück für Architekten? // Klaus Overmeyer (studio urban catalyst): Mit Zwischennutzungen Stadt entwickeln. Einbeziehung von Akteuren in prozessorientierte Planung // Wolfgang Kil: Transport von Heimat. Informelle Umgestaltungen im Wohnungsbau der DDR // Yvonne P. Doderer: Die ungelesene Seite von Planung. Widerständische urbane Praktiken, Frauen- und queere Öffentlichkeiten // Christoph Schmidt, Christoph Heinemann (ifau): Kooperieren ohne Regeln. Mit ›divercity‹ den Planungsprozess offen gestalten // Markus Bader, Benjamin Förster-Baldenius (Raumlabor_berlin): Werkzeuge und Szenarien der Diversifizierung. Städtebauliche Strategien für Halle-Neustadt // John Palmesino (Multiplicity): Die Vielzahl lokaler Akteure. Neue Perspektiven auf selbstorganisierte Transformationsprozesse in Europa // Nicolaas John Habraken: Die Umsetzung einer einfachen Idee. Das SAR-Konzept von Träger und Ausbau // Herwig Loeper: Industrieller Wohnungsbau für die Zukunft von gestern. Das Wohnungsbauexperiment ›Variables Wohnen‹ in Ost-Berlin 1970 // Udo Kraft: Das mitwachsende Haus. Die baukonstruktive Flexibilisierung des Eigenheims // Oliver Fritz: Flüssige Architektur, Entwurfsgarten und regelmässige Ausnahmen. Kundenindividuelles Bauen mit Maschinen // Yona Friedman: Technische Hilfeleistung für maximale Freiheit. ›Instant Urbanism‹, Selbstplanung und Eigenbau // Martin Stengel (Ökodorf Sieben Linden): Baulich-räumliche Selbstermächtigung. Modellsiedlung für eine gemeinschaftlich nachhaltige Praxis // Georg Knacke: Potentiale solidarisch-ökonomischer Selbstbestimmung. Genossenschaften, bauliche Selbsthilfe und Partizipation // Andreas Hofer (KraftWerk1): Raum benutzen und im sozialen Sinne gestalten. Die Architektur einer Genossenschaft // Aljosa Dekleva, Manuela Gatto, Tina Gregoric, Robert Sedlak, Vasili Stroumpalkos [+RAMTV]: Negotiate my Boundary. Reagierende Umgebungen und gemeinsame Räume // Johnny Winter (BKK-3): Mitbestimmung und Design. Kollektive Ansprüche und architektonische Angebote in der Wiener ›Sargfabrik‹ // Lucien Kroll: Homöopathische Architektur und tierischer Städtebau. Die Selbstverständlichkeit der Nutzermitbestimmung // Elfried Huth: Die Handschrift der Partizipation. Erfahrungen von Mitbestimmung. Der Bau der Eschensiedlung // Andrew Freear: (Rural Studio): Just built it! Pragmatische Konfrontation mit sozialer Wirklichkeit // ARCHITEKTURFÜHRER: Partizipative Architekturen in Westeuropa 1950-1980 // Personen- und Projekteregister // BEILAGEN // Materialien der Veranstaltung ›Hier entsteht‹, Juni-Juli 2003: Einladungsfaltblatt - Veranstaltungskalender, Stadtplan ›Partizipatives Berlin‹ //CD-Rom: Musikalische Umbauten - Abrisse - Neubauten – ›Architecture and Morality‹ // Video- und Fotodokumentation

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Vorkommen und Verbreitung der Tollwut in Europa...
52,90 CHF *
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Im zweiten Band des Welt-Seuchen-Atlas erschien im Jahre 1953 zum ersten Mal eine Übersichtskarte über die Verbreitung der Tollwut in Mittel europa, die seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges als silvatische Tollwut im mitteleuropäischen Raum aufgetreten war und eine bemerkenswerte Aus dehnung von Ost nach West zeigte. Dieses auffällige Verhalten einer Seuche, die sich völlig unabhängig vom menschlichen Verkehr über Landesgrenzen hinweg von Jahr zu Jahr weiter west-und südwärts verbreitete, liess es an gebracht erscheinen, die weitere Entwicklung in den europäischen Ländern zu verfolgen und im Kartenbild festzuhalten. In der Geomedizinischen For schungsstelle der Heidelberger Akademie der Wissenschaften entstanden daher 12 Jahre nach Abschluss der ersten Karte zwei Kartenblätter über die Entwicklung und den Stand des Vorkommens der Tollwut in Mitteleuropa bis zum Jahre 1966, die mit Erläuterungen von Herrn Regierungsveterinär direktor Dr. med. vet. habil. E. Kauker in dieser Schriftenreihe im Jahre 1966 erschienen sind. Inzwischen ist die damals ausgesprochene Prognose einer weiteren Verseuchung der westlich und südlich an die Bundesrepublik Deutschland anschliessenden Länder durch die eingetretenen Ereignisse der Jahre 1967 bis 1974 bestätigt worden. Das weitere Vordringen der vom Fuchs getragenen silvatischen Form der Tollwut nach Westeuropa mit der Ver seuchung der östlichen Departements von Frankreich, Teilen von Belgien und Luxemburg sowie der Schweiz und Österreich gab Veranlassung, die Unterlagen für die Herstellung neuer Kartenblätter zusammenzustellen, eine Aufgabe, die dankenswerterweise wiederum von Herrn Dr. Kauker über nommen wurde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Die EU-Osterweiterung - Rechtliche Probleme und...
5,40 CHF *
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Seit ihrer Gründung Anfang der fünfziger Jahre hat die Europäische Union (EU) ständige Erweiterungsrunden erfahren. Insgesamt vier Mal, mit dem Beitritt der DDR zur BRD fünf Mal, traten Staaten der EU bei, so dass sich heute 15 europäische Staaten an diesem Bündnis beteiligen. 1952 unterzeichneten die damalige BRD, Frankreich, Italien, Belgien, Niederlande und Luxemburg den Vertrag über die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS). 1973 wurden Dänemark, Irland und das Vereinigte Königreich Mitglieder der Europäischen Gemeinschaft (EG). Griechenland trat 1981, Portugal und Spanien 1986 bei. 1990 wurde die DDR durch den Beitritt zur BRD automatisch in die EG eingegliedert. Mit der Unterzeichnung der Verträge von Maastricht im Jahre 1992 wurde die EG in die EU umgewandelt. 1995 wurden Österreich, Schweden und Finnland Mitglied der EU. Die zukünftige Osterweiterung der EU ist mit diesen früheren Erweiterungsrunden jedoch kaum zu vergleichen. Hier geht es um die Aufnahme von Ländern, die über ein halbes Jahrhundert von Westeuropa getrennt, und über diesen langen historischen Zeitraum eine gänzlich andere Geschichte erfahren haben. Die früher in diesen Ländern herrschenden politischen und wirtschaftlichen Gesellschaftsordnungen hinterliessen eine Menge von gesellschaftlichen Problemen, die nur durch eine Vielzahl von Reformen innerhalb dieser Länder gelöst wurden. So wurde für diese Länder ein eventueller Beitritt zur EU ermöglicht. Auch die Dimension des Beitrittes ist mit den vorigen Erweiterungsrunden nicht vergleichbar, da sich durch den Beitritt von Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn und Zypern zum 01.05.2004 die EU von bisher 15 Mitgliedsstaaten auf dann 25 Mitgliedsstaaten vergrössern wird. Die Beitrittsverhandlungen mit diesen Ländern hat der Europäische Rat am 13.12.2002 in Kopenhagen abgeschlossen. Die Europäische Kommission (EK) stimmte den Beitrittsanträgen der Länder am 19.02.03 zu, genau wie das Europäische Parlament (EP). Daraufhin stimmte der Rat der Europäischen Union (REU) den Anträgen zu, so dass am 16.04.2003 der Beitrittsvertrag (VvA) von den Staats- und Regierungschefs der 15 Mitglieds- und 10 Beitrittsstaaten in Athen unterzeichnet wurde. Dieser Vertrag musste von allen 15 Mitgliedsstaaten und 10 Beitrittsstaaten ratifiziert werden, damit er in Kraft treten konnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Europa der Regionen.  Möglichkeiten zur Einflus...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das 'Europa der Regionen' ist von Deutschland aus zu einem Schlagwort geworden, welches in der europäischen Politik und in den wissenschaftlichen Debatten über die Zukunft der EU seit den 80er Jahren eine grosse Rolle spielt. Was sich hinter diesem Begriff verbirgt ist durchaus kein einheitliches Konzept, sondern wird auf verschiedenste Weise verstanden. Die radikalste Interpretation geht von der zukünftigen Ablösung der Nationalstaaten durch die Regionen aus. Diese Idee der Regionen als Bausteine der EU an Stelle der Staaten ist, vom heutigen Stand der Entwicklung als utopisch zu bewerten. Aber auch die Unterstützung des Integrationsprozesses durch interregionale Zusammenarbeit, die in Europa in vielfältigen Formen zu finden ist, lässt sich unter den Begriff eines 'Europa der Regionen' fassen. Der wohl realistischste und von den meisten vertretene Ansatz ist, dass die Regionen in Zukunft als eigenständige Akteure im europäischen Mehrebenensystem die dritte Ebene bilden werden. In der folgenden Betrachtung sollen der erste Ansatz, weil utopisch, und die Ebene der interregionalen Kooperation weitgehend ausser Acht gelassen, und der Versuch unternommen werden sich den Regionen als dritte Ebene anzunähern. Ein weiteres definitorisches Problem ergibt sich aus der Frage nach der Bedeutung des Begriffs der Regionen. Sie ist vieldeutig und vielschichtig. Eine 'Region' kann im globalen System mehrere Staaten umfassen, also eine Weltregion darstellen z.B. die EU als Ganzes ist eine Weltregion, ein Staat kann auch gleichzeitig Region sein z.B. Luxemburg oder eine Region bildet innerhalb eines Staates eine territoriale Untereinheit. Hier soll die Bedeutung zugrunde gelegt werden, die, die Regionen innerhalb eines 'Europa der Regionen' definiert als 'diejenigen territorialen Einheiten als Region bezeichnet, die unmittelbar unterhalb der Zentralregierung, aber über der kommunalen Ebene angesiedelt sind, die für die territoriale Organisation der Verwaltung von Bedeutung sind und in deren Rahmen Entscheidungsträger, die nicht unmittelbar dem Zentralstaat angehören, bestimmte Aufgaben wahrnehmen.' Regionen sind somit z.B. die deutschen Länder, die belgischen Regionen und Gemeinschaften, die spanischen Autonomien, aber auch die griechischen mit wenig Kompetenzen ausgestatteten Verwaltungseinheiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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