Angebote zu "Liebknecht" (47 Treffer)

Luxemburg, Liebknecht, Jogiches
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Karl Radek war den 1919 in Deutschland ermordeten Revolutionär innen Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und Leo Jogiches über Höhen und Tiefen hinweg durch dem gemeinsamen Kampf für die sozialistische Revolution verbunden. Mit Luxemburg und Jogiches baute er die Sozialdemokratie des Königreichs Litauen und Polen (SDKPiL) auf. Nachdem sich ihre Wege trennten, trafen sie sich nach dem Zusammenbruch der Zweiten Internationale auf der Linken im Versuch wieder, eine neue sozialistische Bewegung aufzubauen. Die drei herausragenden Persönlichkeiten, deren Nachrufe Radek verfasste, konnten diesen Kampf nicht zu Ende führen. Abrupt wurde ihren Leben durch die deutsche Reaktion ein Ende gesetzt. Doch dass eine neue Internationale 1919 das Licht der Welt erblickte war ein Vermächtnis ihrer unermüdlichen Bemühungen in den Jahren zuvor. Dieses Lebenswerk wird in Karl Radeks Texten gewürdigt.

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Stand: 15.04.2019
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Geschichte im Brennpunkt - Der Fall Liebknecht/...
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Das muss man wissen: Wofür starben Liebknecht und Luxemburg? Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg sind bis heute Ikonen der linken Bewegung. Wie ist es dazu gekommen? Was ist Fakt, was Mythos? Und was kann man heute noch von den beiden Revolutionsführern lernen - aus ihren Ideen und Schriften, aber auch aus den Ereignissen der Novemberrevolution und aus deren Scheitern? Vor 100 Jahren brach die Novemberrevolution aus. Nachdem die SPD schon 1914 ihren Burgfrieden mit dem imperialistischen Kaiserreich geschlossen hatte, spaltete sich nun die Partei, die Sozialisten gingen eigene Wege. Nach dem Zusammenbruch der Monarchie rief der Reichstagsabgeordnete Karl Liebknecht vom Spartakusbund die Sozialistische Republik aus und gründete mit Rosa Luxemburg und anderen ehemaligen Sozialdemokraten die KPD. Daraufhin wurden sie Freiwild, offen wurde gegen die linken Revolutionäre plakatiert: ´´Schlagt ihre Führer tot! TÖTET LIEBKNECHT!´´ Am 15. Januar 1919 wurden Liebknecht und Luxemburg für ihre Überzeugungen von Terroristen ermordet. Der Übergang vom Kaiserreich zur bürgerlich-demokratischen Republik von Weimar war blutig. Aber musste die Novemberrevolution so verlaufen und so enden? Warum schlug man die linken Führer tot? Gab es friedliche Alternativen für den gesellschaftlichen Wandel in Deutschland? Die kompakte ´´Geschichte im Brennpunkt´´ zeichnet die Ereignisse vor 100 Jahren detailliert nach, fragt nach Motiven, Hintergründen und Zusammenhängen. Und macht Bezüge zur Gegenwart sichtbar.

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Die Rezeption der historischen Persönlichkeiten...
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Die Rezeption der historischen Persönlichkeiten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht in der Gegenwart: Fabian Hartl

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Die Liebknechts
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Vom Glück und Kampf der Liebknechts Karl Liebknecht faszinierte durch Lebenslust, revolutionären Geist und Charisma. Als engagierter und streitbarer Politiker wurde er zur Symbolfigur der Novemberrevolution. Lebhaft schildert Annelies Laschitza die Freuden und Konflikte in seiner großen Familie, die deutsche Geschichte geschrieben hat. Ihre emphatische Biographie übertrifft bisherige Darstellungen an Prägnanz und Detailfülle. ´´Ein großartiges Buch!´´ Margarethe von Trotta ´´Lesenswert.´´ FAZ Karl Liebknecht, 1871 als zweiter Sohn von Wilhelm Liebknecht, dem Mitbegründer der Sozialdemokratie, geboren, ging erst nach langem Zögern in die Politik. »Ich kenne kein Rätsel als mich selbst«, vertraute er 1906 seiner jungen Geliebten Sophie Ryss an. Beide heirateten nach dem plötzlichen Tod seiner ersten Frau Julia, die drei Kinder zur Welt gebracht hatte. Ihre kurze Ehe war überschattet von Liebknechts rastlosem Engagement als Rechtsanwalt und Abgeordneter. Der revolutionäre Sozialist ließ sich mit Landes- und Hochverratsprozessen nicht zum Schweigen bringen. »Die Bande haßt mich in den Tod« - diese Worte schrieb er kurz nach dem Hochverratsprozess, in dem er 1907 zu Festungshaft verurteilt worden war. Sie lesen sich heute wie Vorzeichen der Ermordung Karl Liebknechts und Rosa Luxemburgs durch Soldateska im Januar 1919. Annelies Laschitza lässt Karl und Sophie Liebknecht erstmals für ein großes Publikum lebendig werden. Die Interpretation seiner Schriften und die Porträts seiner Eltern, Kinder und Geschwister, Mitstreiter und Widersacher in Partei und Parlament, Justiz und Militär werfen ein neues Licht auf Schlüsselereignisse von der Gründung bis zum Zusammenbruch des Wilhelminischen Reichs.

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Brief an Sophie Liebknecht, Dezember 1917 als H...
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Brief an Sophie Liebknecht, Dezember 1917: Rosa Luxemburg

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In Memoriam. to Our Comrades Karl Liebknecht, 1...
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In Memoriam. to Our Comrades Karl Liebknecht, 1871-1919 [And] Rosa Luxemburg, 1871-1919, Martyrs to the German Revolution:

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In Memoriam to Our Comrades Karl Liebknecht, 18...
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In Memoriam to Our Comrades Karl Liebknecht, 1871-1919 and Rosa Luxemburg, 1871-1919, Martyrs to the German Revolution (Classic Reprint): Max Bedacht

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Karl Liebknecht (DVD)
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Der erste Teil der Defa-Dokumentation über das Leben des überzeugten Kommunisten Karl Liebknecht: Es werden die Jahre 1914 bis 1916 behandelt. Als einziger der 110 SPD-Abgeordneten im Reichstag stimmt er gegen die Kriegsanleihen und wird deshalb von seiner Parteiführung kaltgestellt. Doch selbst Arbeitsverbot und Morddrohungen hindern ihn nicht daran, überall öffentlich gegen den Krieg zu sprechen. Das führt dazu, dass er am 1. Mai in Berlin verhaftet wird und sich anschließend wegen Landesverrats verantworten muss. Trotz alledem! Der zweite Teil der Defa-Dokumentation über das Leben des überzeugten Kommunisten Karl Liebknecht: Nach seiner Entlassung aus dem Zuchtshaus Luckau am 23. Oktober 1918 bereitet ihm das Proletariat in Berlin einen triumphalen Empfang. Das Kaiserreich mobilisiert unterdessen seine letzten Kriegsreserven. Ebert will, dass der Kaiser abdankt, um eine Revolution zu unterbinden. Am 9. November ruft Liebknecht als Anführer der Revolution vom Schloss die Sozialistische Republik Deutschland aus. Am 15. Januar 1919 wird er gemeinsam mit Rosa Luxemburg ermordet.Bonusmaterial:DVD-Ausstattung / Bonusmaterial: -Darsteller:Horst Schulze, Ludmilla Kasjanowa, Albert Hetterle, Erika Dunkelmann, Jutta Hoffmann, Lutz Fremde, Lyudmila Kasyanova, Michail Uljanow, Rita Krips, Ute Illmann

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Stand: 27.03.2019
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Rosa Luxemburg
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Alles, was Rosa Luxemburg wollte, war ein einfaches, glückliches Leben. Doch die gesellschaftlichen Zustände um 1900 fordern den Gerechtigkeitssinn der Pazifistin heraus. Sie mischt sich ein ins politische Geschehen, verfasst Schriften und avanciert zur populärsten Verfechterin eines humanen Sozialismus. Die Kompromisslosigkeit der couragierten Revolutionärin passt nicht ins Parteikonzept der SPD, nach ihrem Ausschluss bleiben Rosa nur noch ihre Mitstreiter Clara Zetkin und Karl Liebknecht. Gefängnisaufenthalte, Prozesse und politische Unruhen bestimmen ihre letzten Lebensjahre. 1919 werden die KPD-Begründer Luxemburg und Liebknecht von der Reichswehr heimtückisch ermordet.

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Rosa Luxemburg: Die Liebesbriefe
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Rosa Luxemburg (1871-1919) ist in Deutschland eine der unbekanntesten Bekannten. Es gibt fast niemanden, der ihren Namen nicht wenigstens schon einmal gehört hat. Doch von dem, was sie gewollt hatte, weiß kaum jemand etwas. Am 15. Januar 1919 wurde Rosa Luxemburg zusammen mit Karl Liebknecht von Soldaten ermordet. Sie war eine Frau von 1,50 Meter, von Kind an hatte sie einen Hüftschaden, und ihre Gesundheit war während des Krieges im Gefängnis zerstört worden. Nach ihrer Verhaftung peinigten sie ihre Häscher in einem Berliner Nobel-Hotel. Nur mit einem Schuh wurde sie von ihren Mördern aus dem Hotel gebracht; dort versuchten sie, ihr mit einem Gewehrkolben den Kopf einzuschlagen. Anschließend wurde sie in ein Auto gestoßen. Da sie immer noch lebte, ermordete man sie mit einem Schuß in den Kopf, ihre Leiche wurde in einen der großen Kanäle in der Berliner Innenstadt geworfen. Erst Ende Mai 1919 fand ein Schleusenwärter den Leichnam. Zur Beerdigung am 13. Juni 1919 kamen Tausende Berliner. Wegen dieses Todes wird Rosa Luxemburg bis heute verehrt. An jedem zweiten Sonntag im Januar suchen auf dem Friedhof der Sozialisten in Berlin-Friedrichsfelde Zehntausende, mit roten Nelken in der Hand, ihr Grab auf. Ihr Privatleben mußte die unverheiratete Rosa Luxemburg diskret führen. Nicht zuletzt das begünstigte Klischees. Zwei sind besonders langlebig und besonders widerlich. Das eine lautet, sie sei ein Flintenweib gewesen, etwas verkrüppelt, ohne Kinder und habe Tag und Nacht nur am Umsturz gearbeitet und an nichts anderes gedacht. Das andere Klischee: Sie sei eine männerverzehrende Megäre gewesen, die sich die Kerle genommen habe, wie sie kamen. Mit Klischees räumt man am sichersten auf, wenn man über die Sache selbst redet. In diesem Falle ist es die Liebe. Aus den in sechs Bänden verstreut vorliegenden Briefen an ihre Partner wird hier eine Auswahl vorgelegt. Aus den Briefen: Geliebtes Gold, ich denke ständig an Dich und bin in all meinen Gedanken bereits mit Dir zusammen. Aber siehst Du, Affe, abscheulicher, daß ich wie immer recht habe: Ich sagte doch, daß sich Deine Abreise durch Deine Schuld verzögert?!! Natürlich durch Deine Schuld, denn wenn Du dieses dumme Referat schon geschrieben hättest, so brauchtest Du nicht bis Ende des Semesters dazusitzen! Jetzt rede nicht viel hin und her, sondern schicke mir Dein Geschmiere, und ich werde es hurtig übersetzen und zurückschicken! Rosa Luxemburg an Leo Jogiches, 1900 Ich mache Dir nicht den leisesten Vorwurf und will Dein Privatleben überhaupt nicht antasten, das Dir allein gehört. Ich sehe bloß keinen Platz mehr für mich darin und kann das Unaufrichtige und Unklare in Deinem Verhältnis zu mir einfach nicht mehr aushalten. Also leb wohl. Rosa Luxemburg an Kostja Zetkin, 1912 Süßer Herr, Du und die herrliche Nacht zittern mir noch in allen Gliedern, und meine wichtigste Beschäftigung hier ist, in den Erinnerungen zu wühlen mit trägen Fingern, wie in einem Korb Blumen. Rosa Luxemburg an Paul Levi, 1914 ... und ich bleibe dabei, daß der Charakter einer Frau sich zeigt, nicht, wo die Liebe beginnt, sondern wo sie endet. Rosa Luxemburg an Mathilde Jacob, 1915

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